Betriebl. Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Basis für Gesundheit im Unternehmen wird von diesen wichtigen Säulen getragen:

  • eine klare Organisationsstruktur mit definierten Aufgabengebieten unter Einhaltung von Arbeitszeiten
  • Einsatz von Mitarbeitern entsprechend ihren Fähigkeiten und Unterstützung in ihrer Weiterentwicklung
  • Förderung von Motivation und Eigenverantwortung auf Führungs- und Mitarbeiterebene

Gesunde und motivierte Mitarbeiter sichern dem Unternehmen anhaltenden Erfolg und schützen vor Fachkräftemangel.

Langfristig erhöhen sich durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement Produktivität, Produkt- und Dienstleistungsqualität und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens. Damit ergibt sich für Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Win-Win-Situation. Die MItarbeiterbindung erhöht sich anhaltend und qualifizierte Fachkräfte können so im Unternehmen gehalten werden. Damit lässt sich der demografischen Entwicklung leicht begegnen.

Der Deutsche Bundestag hat im Juni 2015 das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (PrävG) verabschiedet. Es sieht individuelle Förderungsmöglichkeiten vor, die Unternehmen ab 2016 zur Verfügung stehen. Präventions-Konzepte, maßgeschneiderte Workshops, das Erarbeiten von „Gesundheitspaketen“. Ziel davon sind zufriedene Mitarbeiter, Senkung von Ausfalltagen und niedrige Fluktuation.

Gesundheitsförderliche Maßnahmen, die Arbeitgeber ihren Beschäftigten anbieten, können nach § 3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz (EStG) steuerlich geltend gemacht werden. Der Höchstbetrag liegt bei 500 Euro im Jahr pro Arbeitnehmer. Am besten besprechen Sie das mit Ihrem Steuerberater.

Prüfen Sie auch, ob das Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ mit bis zu 50% Zuschuss für Sie in Frage kommt. Ich bin bei der BAFA als Beraterin registriert und informiere Sie gerne dazu. 

Wenn Sie erfahren möchten, wie ich Sie dabei unterstützen kann, klicken Sie bitte hier. Weitere Informationen zum Förder-Programm finden Sie hier.

 

Herausforderung Generation Y

Herausforderung_Generation_Y.pdf (201,7 KiB)